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Die Wahl eines AfD-Kandidaten zum Bürgermeister von Zehdenick ist eine politische Zäsur, die eine Stadt trifft, die in den vergangenen Jahren ohnehin viel politische Unsicherheit erlebt hat.
Deine Aufgaben
- Unterstützung bei der Erstellung von Social-Media-Content für Instagram, TikTok, Facebook und LinkedIn
- Mitarbeit an Reels, Storys, Captions, Sharepics und kurzen Videobeiträgen
- Terminbegleitung zur Erstellung von Foto- und Videomaterial
- Unterstützung bei der Planung und Weiterentwicklung von Social-Media-Formaten
- Mitarbeit an Website-Inhalten, Newsletter sowie Erzeugnissen für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Das bringst du mit
- Interesse an Politik, gesellschaftlichen Themen und Social Media
- Ein gutes Gespür für Sprache, Bilder, Trends und digitale Kommunikation
- Zuverlässigkeit, Eigenständigkeit und Lust, dich einzubringen
- Erste Erfahrungen mit Instagram, TikTok, Canva, CapCut oder ähnlichen Tools sind von Vorteil
- Freude am Schreiben, Gestalten, Fotografieren oder Filmen
- Sorgfältige und strukturierte Arbeitsweise
- Eine klare demokratische Haltung und Interesse an politischer Kommunikation
Das bieten wir dir
- Einblicke in die politische Arbeit im Wahlkreis und im Landtag Brandenburg
- Einbringen eigener kreativer Ideen und die Möglichkeit politische Kommunikation aktiv mitzugestalten
- Abwechslungsreiche Aufgaben nah an aktuellen politischen Themen
- Raum für eigene Ideen und kreative Formate
- Ein wertschätzendes, engagiertes Team mit kurzen Abstimmungswegen
Rahmenbedingungen
- Zeitraum: drei Monate
- Arbeitsort: wechselnder Einsatz
- Start: zum nächstmöglichen Zeitpunkt oder nach Absprache
Bewerbung
Bitte sende deine Bewerbung (kurzes Anschreiben, Lebenslauf, ggf. relevante Nachweise) mit dem Betreff “Bewerbung Social Media Praktikum” per E-Mail an: buero.annemarie.wolff[at]mdl.brandenburg.de

Für mein Team suche ich zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine:n Praktikant:in im Bereich Social Media und Öffentlichkeitsarbeit für einen Zeitraum von drei Monaten.
Du interessierst dich für Politik, Social Media und politische Kommunikation? Du hast Lust, Einblicke in die Arbeit einer Landtagsabgeordneten zu bekommen und dabei selbst kreativ mitzuarbeiten? Dann freuen wir uns über deine Bewerbung.
Der Einsatz erfolgt nach Absprache im Wahlkreis 10, in Potsdam oder als Terminbegleitung sowie teilweise mobil.
Deine Aufgaben
- Unterstützung bei der Erstellung von Social-Media-Content für Instagram, TikTok, Facebook und LinkedIn
- Mitarbeit an Reels, Storys, Captions, Sharepics und kurzen Videobeiträgen
- Terminbegleitung zur Erstellung von Foto- und Videomaterial
- Unterstützung bei der Planung und Weiterentwicklung von Social-Media-Formaten
- Mitarbeit an Website-Inhalten, Newsletter sowie Erzeugnissen für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Das bringst du mit
- Interesse an Politik, gesellschaftlichen Themen und Social Media
- Ein gutes Gespür für Sprache, Bilder, Trends und digitale Kommunikation
- Zuverlässigkeit, Eigenständigkeit und Lust, dich einzubringen
- Erste Erfahrungen mit Instagram, TikTok, Canva, CapCut oder ähnlichen Tools sind von Vorteil
- Freude am Schreiben, Gestalten, Fotografieren oder Filmen
- Sorgfältige und strukturierte Arbeitsweise
- Eine klare demokratische Haltung und Interesse an politischer Kommunikation
Das bieten wir dir
- Einblicke in die politische Arbeit im Wahlkreis und im Landtag Brandenburg
- Einbringen eigener kreativer Ideen und die Möglichkeit politische Kommunikation aktiv mitzugestalten
- Abwechslungsreiche Aufgaben nah an aktuellen politischen Themen
- Raum für eigene Ideen und kreative Formate
- Ein wertschätzendes, engagiertes Team mit kurzen Abstimmungswegen
Rahmenbedingungen
- Zeitraum: drei Monate
- Arbeitsort: wechselnder Einsatz
- Start: zum nächstmöglichen Zeitpunkt oder nach Absprache
Bewerbung
Bitte sende deine Bewerbung (kurzes Anschreiben, Lebenslauf, ggf. relevante Nachweise) mit dem Betreff “Bewerbung Social Media Praktikum” per E-Mail an: buero.annemarie.wolff[at]mdl.brandenburg.de

Für meine Wahlkreisbüros in Templin und Gransee suche ich zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine:n Mitarbeiter:in (m/w/d).
Der Einsatz erfolgt an beiden Standorten. Eine Bereitschaft, zwischen Templin und Gransee zu pendeln, ist Voraussetzung.
Deine Aufgaben
- Bearbeitung von Bürger:innen-Anfragen und Anliegen aus dem Wahlkreis, telefonisch, per E-Mail oder persönlich (Annahme, Strukturierung, Weiterleitung, Nachhalten von Rückmeldungen )
- Allgemeine Büroorganisation, Schriftverkehr, E-Mail- und Postbearbeitung
- Termin- und Veranstaltungsorganisation, inklusive Vor- und Nachbereitung sowie gelegentlicher Begleitung von Terminen vor Ort
- Öffentlichkeitsarbeit, zum Beispiel Pressearbeit, Social Media oder Website-Inhalte
- Kommunikation & Kontaktpflege zu Vereinen, Initiativen, Institutionen, Verbänden und anderen lokalen Akteuren im Wahlkreis
- Organisation Besucher:innen-Gruppen im Landtag
Das bringst du mit
- Organisationsstärke, Eigenständigkeit und Flexibilität, gelegentlich auch Abend- und Wochenendtermine
- Sehr gute Kommunikationsfähigkeit und verbindlicher Umgang mit Bürgerinnen und Bürgern
- Politisches Interesse und Verständnis für kommunale oder regionale Themen.
- Sorgfältige, strukturierte Arbeitsweise und Diskretion
- Sicherer Umgang mit gängigen Office-Tools (E-Mail, Kalender, Textverarbeitung)
- Erfahrung mit Foto- & Videobearbeitungen, idealerweise mit Canva sowie der Umsetzung/Veröffentlichung von Social-Media-Content
Das bieten wir dir
- Sinnstiftende Arbeit nah an den Menschen – mit abwechslungsreichen Aufgaben
- Ein wertschätzendes, engagiertes Team und flache Abstimmungswege
- Flexible Gestaltungsmöglichkeiten im Rahmen der Aufgaben
Rahmenbedingungen
- Arbeitsort: Wahlkreisbüros Templin und Gransee (wechselnder Einsatz)
- Start: zum nächstmöglichen Zeitpunkt
- Pendeln zwischen beiden Standorten: wöchentlich erforderlich
Bewerbung
Bitte sende deine Bewerbung (kurzes Anschreiben, Lebenslauf, ggf. relevante Nachweise) mit dem Betreff “Bewerbung Wahlkreisbüros Gransee/Templin” per E-Mail an: buero.annemarie.wolff[at]mdl.brandenburg.de

Demokratie zum Anfassen: Jetzt anmelden!
Wie arbeitet ein Parlament wirklich? Was passiert hinter den Kulissen einer Plenarsitzung. Und wie sieht der politische Alltag konkret aus?
Als Sprecherin für Jugendpolitik lade ich Schüler:innen ab Jahrgangsstufe 7 herzlich ein, genau das herauszufinden – beim Zukunftstag am 23. April 2026 direkt im Landtag.
Mir liegt dieses Angebot sehr am Herzen: Politik darf keine Angelegenheit sein, die man nur aus der Ferne beobachtet. Sie gehört erlebt, hinterfragt und mitgestaltet. Demokratie lebt von Menschen, die sich einmischen, und ich möchte, dass junge Menschen aus Oberhavel und Uckermark sehen: Dieser Landtag ist auch euer Parlament.
Das erwartet euch:
- Einführung in die Arbeit des Landtags und Besuch einer echten Plenarsitzung
- Gemeinsames Mittagessen
- Einblick in den Landtag als Arbeitgeber
- Gespräch mit Vizepräsidentin Dr. Jouleen Gruhn
- Nachmittagsprogramm in den Fraktionen – bei der SPD-Fraktion: Simulation einer Pressekonferenz
Ende: gegen 15:00 Uhr
Jetzt anmelden – Wer zuerst angemeldet wird, hat die besten Chancen auf einen Platz.
Anmeldeschluss: 31. März 2026
Bitte per E-Mail an: buero.annemarie.wolff@mdl.brandenburg.de
Folgende Angaben werden benötigt: Name, E-Mail-Adresse, Alter, Schulname

In der Debatte um Social-Media-Verbote für Minderjährige mangelt es nicht an Meinungen, sehr wohl aber an Einigkeit. Während Erwachsene lautstark darüber debattieren, ob, was, wann und für wen verboten werden soll, bleibt eine Perspektive systematisch außen vor: die der Betroffenen selbst. Dabei lohnt sich der Blick zu den jungen Menschen gerade wegen der Komplexität der Frage.
Die Auswirkungen sozialer Medien auf die psychische Gesundheit Jugendlicher sind gut belegt – besonders in sensiblen Entwicklungsphasen. Genau deshalb ist es notwendig, sich ernsthaft und differenziert mit digitalen Sozialisationsräumen zu befassen.
Im Rahmen meiner Tätigkeit als jugendpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion hatte ich am 16.02.2026 die Möglichkeit bei einer Gruppe von ca. 15 jungen Menschen (12-17 Jahre alt) ein Meinungsbild einzuholen. Ich habe dieses Meinungsbild dokumentiert und es zeigt, dass sie die Risiken klar beschreiben und die Verantwortlichen präzise benennen können. Und trotzdem sprechen sie sich gegen ein generelles Verbot aus.
Junge Menschen wissen, was mit ihnen passiert und warum:
„Auf einmal bist du in ganz vielen Fake Informationen drin und auf einmal beeinflusst das deine politische Meinung so sehr.“
„TikTok, Instagram und so weiter sind so programmiert worden, dass sie süchtig machen.“
Diese Ehrlichkeit ist bemerkenswert, und sie zeigt, dass Jugendliche das Problem verstehen. Genau deshalb formulieren sie auch eine klare Gegenforderung:
„Ich finde Verbote auch gar nicht sinnig, aber ich glaube, das ist total wichtig besser aufzuklären an Schule.“
„Wenn man es hinkriegt, dass die Plattformen jugendschutzkonform werden, dann bin ich definitiv dafür, dass sie zugänglich gemacht werden.“
Diese Perspektive teilt auch der Landesschüler:innenrat Brandenburg.
Der LSR hat sich dazu vor einigen Wochen zu Wort gemeldet und ein pauschales Verbot kritisiert – mit dem Hinweis, dass Verbote Probleme eher verschieben, statt sie zu lösen, und dass es stattdessen klare Schutzmechanismen und verbindliche Medienbildung braucht.
All diese bemerkenswerten Aussagen sind nicht ‚überraschend reflektiert‘, sie beweisen, dass junge Menschen genauso kompetent sind, wie man es von der Zielgruppe erwarten darf, und deshalb auch konkrete Erwartungen formulieren können. Und genau diesen Erwartungen müssen wir jetzt in den politischen Prozess übersetzen.
Denn wen oder was sollten wir denn regulieren? Nicht die Jugendlichen, sondern die Plattformen und die weltweit agierenden Tech-Konzerne dahinter, die die Nutzung erst zum Risiko machen. Das eigentliche Problem liegt in Geschäftsmodellen, die auf maximale Verweildauer, algorithmische Verstärkung und Datenverwertung ausgerichtet sind, und genau dort müssen Lösungsansätze ansetzen. Sollten Unternehmen den Schutz junger Menschen nicht hinreichend gewährleisten können oder wollen, ist staatliches Eingreifen geboten. Dieses sollte jedoch auf verbindliche Schutzanforderungen an die Plattformen selbst ausgerichtet sein.
Konsequente Umsetzung
Des Weiteren stellt sich die Frage nach der konsequenten Umsetzung: Ein pauschales Verbot lässt sich in der Praxis kaum zuverlässig durchsetzen. Die technischen Möglichkeiten zur Altersverifizierung werden besser, aber es wird immer Schlupflöcher geben. Daran sollten wir erinnern, um keine falschen Erwartungen zu wecken. Und was würde auf ein solches Verbot folgen? Ohne den gezielten Aufbau digitaler Kompetenzen stehen junge Menschen ab 16 oder 18 Jahren ebenso unvorbereitet in weitgehend unveränderten digitalen Räumen.
Das Problem liegt in der Plattformarchitektur
Entscheidend ist, dass wir Plattformen zu wirksamen Schutzmechanismen verpflichten. Sinnvoller wäre es, Designpflichten als universellen Standard für alle Nutzenden durchzusetzen, um Endlos-Scrollen, automatisches Abspielen und algorithmisch gesteuerte Feeds zu regulieren. Es kann nicht das Ziel sein, Kinder aus digitalen Räumen zu verbannen, um sie zu schützen. Das hat nichts mit der Realität zu tun. Solche Verbote sind verfassungsrechtlich fragwürdig und auch ihre Wirksamkeit ist nicht belegt. Der Digital Services Act (DSA) bietet den europäischen Rahmen. Er muss endlich konsequent vollzogen werden.
Gleichzeitig gilt: Meinungs- und Informationsfreiheit muss auch für junge Menschen online gelten. Digitale Räume sind heute Kommunikations-, Informations- und Beteiligungsräume. Kinder und Jugendliche haben ein Recht auf digitale Teilhabe und darauf, diese Räume sicher zu erkunden.
Deshalb fordere ich:
- Verbindliche Beteiligungsstrukturen für junge Menschen: nicht als Anhörung, sondern als verbindlicher Teil des Prozesses
- Gesetzliche Pflicht zu jugendschutzkonformer Plattformarchitektur (standardisiert, nicht optional)
- Digitale Kompetenz muss systematisch gestärkt werden – in der Schule und darüber hinaus. Wir brauchen verlässliche Bildungsangebote für Kinder, Jugendliche, Eltern und alle, die sich im digitalen Alltag sicher bewegen müssen. Denn digitale Räume sind seit Jahrzehnten Sozialisationsräume: Wer sich dort bewegt, braucht Orientierung und Schutz.
Kinder und Jugendliche haben das Problem verstanden. Sie sind unsere Expert:innen. Jetzt sind endlich Politik und Plattformen dran.

Ein bezahlbares Ticket darf nicht davon abhängen, ob man in der Stadt wohnt oder ob der Weg zur Berufsschule, zur Einsatzstelle oder zum Betrieb „schon irgendwie klappt“. Deshalb setze ich mich dafür ein, dass Brandenburg ein neues Azubi-Ticket auf Basis des Deutschlandtickets auf den Weg bringt – inklusive Gültigkeit mit Berlin.
Wichtig: Auch FSJ, FÖJ und Bundesfreiwilligendienst sollen gezielt unterstützt werden.
Das Land soll Auszubildende in vollschulischer Ausbildung sowie Teilnehmende am FSJ, FÖJ und Bundesfreiwilligendienst gezielt bezuschussen. Die Pressemitteilung der Fraktionen finden Sie hier.
Meine Einschätzung
Für mich ist das nicht nur ein Verkehrsthema – das ist Jugendpolitik im Alltag.
In Brandenburg hängt der Erfolg von der Ausbildung junger Menschen häufig ganz konkret von der Mobilität ab: lange Wege, Umstiege, Kosten. Wenn am Ende der Monatsrechnung das Ticket der größte Posten ist, wird aus Motivation & Tatendrang schnell „Ich schaff das einfach nicht mehr“. Ein bezahlbares Azubi-Ticket ist deshalb kein Extra, sondern ein Stück Chancengleichheit.
Mir ist besonders wichtig, dass FSJ, FÖJ und Bundesfreiwilligendienst ausdrücklich mitgedacht werden. Wer einen Freiwilligendienst macht, übernimmt Verantwortung – in Kitas, Schulen, Pflege, Kultur oder im Naturschutz. Viele bekommen dafür nur ein Taschengeld. Wenn wir dieses Engagement im Land als wertvoll bezeichnen, dann müssen wir es auch praktisch unterstützen: Der Weg zur Einsatzstelle darf keine finanzielle Hürde sein.
Und: Gute Rahmenbedingungen während Ausbildung und Freiwilligendienst sind auch Fachkräftepolitik. Wer junge Menschen ernst nimmt, hält sie eher in Brandenburg und verhindert, dass Engagement und Ausbildung an unzureichenden Grundlagen scheitern.